Ubud

Moosbewachsene Steinskulptur in Form eines Schweins in Ubud

Nach einem entspannten Tag in Pemuteran machten wir uns auf den Weg nach Ubud. Weit entfernt vom Meer liegt der kleine Ort, umgeben von Reisfeldern, Tempeln und dichtem Dschungel, ist er eine kulturelle Oase für Künstler jeder Art. Abends locken kleine Bars, Geschäfte und in Tempeln werden traditionelle Tänze aufgeführt. Oft wird über Ubud geschrieben, dass es total überlaufen und touristisch sei, doch wir haben in unseren vier Tagen nicht nur die wilden, sondern auch die ruhigen Seiten der Stadt im Herzen Balis entdeckt!

Nach einer dreistündigen Fahrt mit einem privaten Taxi kamen wir am frühen Vormittag in Ubud an. Wir stiegen an der Hauptstraße aus und gingen die letzten Meter zu unserer Unterkunft. Diese lag etwas abseits der Straßen und war nur zu Fuß erreichbar. Somit konnten wir dem Lärm und Trubel etwas entgehen. Nach dem Einchecken und einem kurzen Sprung in den Pool, packten wir unseren Rucksack und marschierten los.

Wir hatten kein konkretes Ziel, sondern wollten einfach die Gegend etwas erkunden und erste Eindrücke von Ubud sammeln. Neben unzähligen kleinen Bars, laden Boutiquen mit Kleidung und Schmuck zum Bummeln ein und lassen jedes Frauenherz höher schlagen. Doch Beppo wollte weiter und so machten wir einen ausgedehnten Spaziergang durch die Straßen und die angrenzenden Reisfelder. Unser erster Eindruck von Ubud war sehr positiv, weder überfüllt oder gar schmutzig. Alles lief ruhig ab, die Menschen grüßten einen freundlich und wilde Enten streiften durch die Felder.

Diese Eindrücke sollten sich in den nächsten Tagen nur noch mehr verstärken. Wir haben uns an der Hauptstraße der Stadt einen Roller gemietet, um das Umland Ubuds zu erkundet. Geschützt durch amüsant geformte Helme, fuhren wir mit dem fahrbaren Untersatz ohne funktionierende Geschwindigkeitsanzeige Tempel, Reisfelder und Grabstätten an und tauchten bei nächtlichen Tanzaufführungen tiefer in die fremde Kultur ein. Damit ihr ebenfalls eine aufregende Zeit im kulturellen Zentrum der Insel der Götter verbringen könnt, haben wir hier unsere Top 9 in Ubud aufgelistet. Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet!


TOP 9 - UBUD


Einzelner Affe mit einen Blatt im Monkey Forest.

Über den Monkey Forest hatten wir im Vorfeld eigentlich eine eher negative Meinung, doch umso mehr hat uns dieses grüne Fleckchen vom Gegenteil überzeugt.

Einzelner Mann bei einer rituellen Waschung im Pura Tirta Empul.

Der Staatstempel Pura Tirta Empul war ein magischer Ort, mit den rituellen Waschungen, den heiligen Quellen und der Ruhe versetzte er uns in eine andere Zeit!

Moosüberwachsene Steingräber Gunung Kawi.

Die Königsgräber von Gunung Kawi sind stille Zeugen der einstigen Herrscher, die die Zeit überdauerten, doch für Jahrhunderte in Vergessenheit geraten sind.


Grüne, mit Wasser gefüllte Tegalalang Reisterrassen.

Die mit Palmen gesäumte grüne Landschaft der Reisterrassen im Umland Ubuds ist der ideale Ort, um den hektischen Straßen der Stadt zu entfliehen.

Eingang der Goa Gaja mit in Stein gehauenen Dämonen.

Im Maul des Dämons findet ihr, auf den Spuren der einstigen Entdecker, die Tempelstellen zur Verehrung der Gott-heiten Ganesh und Shiva.

Tanzaufführung am Abend im Pura Taman Saraswati.

Taucht ein in die fremde Kultur Balis und lasst euch von den abendlichen Tanzaufführungen in den Tempeln der Stadt verzaubern!


Erkundet mit einem Roller das Umland Ubuds und entdeckt verlassene Tempel, die Tegalalang Reisfelder und den wilden Dschungel.

Die vielen Bars in den Gassen der Stadt laden zu einem ausgedehnten Abend ein, die ideale Gelegenheit, um sich mit anderen Reisenden über künftige Abenteuer auszutauschen!

Die kleinen Boutiquen der Straßen Ubuds locken zum entspannten Bummeln. Von Schmuck über Schuhe bis hin zu Klamotten ist alles dabei, um sich ein Stück Bali mit nach Hause zu nehmen!




roasn | 

roasn.official@gmail.com | 

© all rights reserved